FC Unterföhring 1927 e.V.
Kinder- und Jugendschutzkonzept
Unser Verein steht für ein sicheres, respektvolles Umfeld für alle Kinder und Jugendlichen. Dieses Konzept ist Grundlage unseres gemeinsamen Handelns – auf und neben dem Platz.
Liebe Mitglieder, liebe Trainerinnen und Trainer, liebe Eltern, liebe Kinder und Jugendliche,
der FC Unterföhring ist ein familiärer Verein, in dem Zusammenhalt, Vertrauen und ein respektvolles Miteinander im Mittelpunkt stehen. Gerade diese Nähe macht uns aus – und gleichzeitig bringt sie eine besondere Verantwortung mit sich. Mit rund 600 Vereinsmitgliedern, davon knapp 400 Kinder und Jugendliche in über 20 Jugendmannschaften, kommt unserem Kinder- und Jugendbereich eine ganz besondere Bedeutung zu.
Im Kinder- und Jugendbereich sind wir nicht nur sportliche Ausbilder, sondern auch Vorbilder und verlässliche Ansprechpartner.
Mit dem vorliegenden Kinder- und Jugendschutzkonzept bekennen wir uns klar zu dieser Verantwortung. Unser Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen ein sicheres Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen, entwickeln und ihre Persönlichkeit entfalten können. Dabei orientieren wir uns an klaren Regeln für alle im Verein Tätigen sowie an transparenten und verlässlichen Abläufen im Vereinsalltag.
Mit diesem Konzept schaffen wir einen klaren Rahmen, der von verbindlichen Standards und gemeinsamen Prinzipien für alle Bereiche des FC Unterföhring getragen wird.
Als familiärer Verein ist uns der persönliche Umgang besonders wichtig. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, hören einander zu und schaffen Raum für Mitbestimmung. Wir schauen hin und gehen verantwortungsvoll mit Situationen um. Der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen steht dabei immer an erster Stelle.
Dieses Konzept ist Ausdruck unserer gemeinsamen Haltung im FC Unterföhring und verpflichtet uns alle – von der Vorstandschaft über die Trainerteams bis hin zu allen Ehrenamtlichen. Nur gemeinsam können wir ein Umfeld schaffen, das Sicherheit gibt und Vertrauen stärkt.
Ich danke allen, die an der Erarbeitung dieses Konzepts mitgewirkt haben, und allen, die es im Alltag mit Leben füllen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass der FC Unterföhring auch weiterhin ein Ort bleibt, an dem sich Kinder und Jugendliche nicht nur sportlich, sondern auch menschlich bestmöglich entwickeln – und jederzeit Unterstützung, Halt und Sicherheit erfahren.
Der FC Unterföhring versteht sich als familiärer Verein, in dem Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt die Grundlage unseres Handelns bilden. Besonders im Umgang mit Kindern und Jugendlichen übernehmen wir eine besondere Verantwortung, der wir uns bewusst stellen.
Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Kinder und Jugendlichen sicher, wohl und wertgeschätzt fühlen können. Fußball soll bei uns nicht nur sportliche Entwicklung ermöglichen, sondern auch persönliche Stärke, Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen fördern.
Dabei legen wir großen Wert auf einen respektvollen und fairen Umgang miteinander. Wir begegnen Kindern und Jugendlichen auf Augenhöhe, hören ihnen zu und nehmen ihre Anliegen ernst. Ihre Mitbestimmung im Vereinsleben ist für uns ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen und gesunden Vereinsstruktur.
Als Verein stehen wir für Aufmerksamkeit und Verantwortungsbewusstsein im täglichen Miteinander. Wir schauen hin und gehen verantwortungsvoll mit Situationen um. Der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen hat dabei oberste Priorität.
Unser Handeln orientiert sich an klaren Regeln und gemeinsamen Leitlinien, die für alle im Verein gelten. Sie geben Sicherheit, schaffen Orientierung und stärken das Vertrauen innerhalb des Vereins.
Dieses Leitbild ist Ausdruck unserer Haltung und zugleich unsere Verpflichtung. Es gilt für alle, die Teil des FC Unterföhring sind – auf und neben dem Platz. Nur gemeinsam können wir ein Umfeld schaffen, das Schutz bietet und in dem sich Kinder und Jugendliche bestmöglich entwickeln können.
Wir schaffen ein Umfeld, in dem sich Kinder und Jugendliche sicher und wohlfühlen können.
Wir begegnen Kindern und Jugendlichen respektvoll, fair und auf Augenhöhe und nehmen ihre Anliegen ernst.
Wir fördern neben der sportlichen Entwicklung auch persönliche Stärke, Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen.
Das Kinder- und Jugendschutzkonzept hat das Ziel, den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Verein zu stärken und im Vereinsalltag zu verankern. Dazu werden klare Regeln, Strukturen und Zuständigkeiten geschaffen.
Verbindliche Regeln für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die für alle im Verein gelten.
Mögliche Gefährdungen sollen frühzeitig wahrgenommen und angemessen behandelt werden.
Klare und nachvollziehbare Vorgehensweisen für besondere Situationen und Verdachtsfälle.
Alle im Verein tätigen Personen werden für das Thema Kinderschutz sensibilisiert und in ihrer Verantwortung gestärkt.
Kinder, Jugendliche und Eltern wissen, an wen sie sich bei Fragen oder Problemen wenden können.
Durch klare Strukturen und einen verantwortungsvollen Umgang wird das Sicherheitsgefühl gestärkt.
Fester Bestandteil im Trainings- und Spielbetrieb sowie im gesamten Vereinsleben.
Der Kinder- und Jugendschutz beim FC Unterföhring wird durch verbindliche Regeln und klare Standards im Vereinsalltag umgesetzt. Der Verhaltenskodex gilt für alle im Verein tätigen Personen. Ziel ist es, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und ihre persönliche Entwicklung bestmöglich gefördert wird.
Nähe und Distanz
- Körperkontakt erfolgt ausschließlich in einem angemessenen und pädagogisch begründeten Rahmen
- Persönliche Grenzen der Kinder und Jugendlichen werden jederzeit respektiert
- Abwertende oder unangemessene Kommentare über das äußere Erscheinungsbild, den Körper oder die körperliche Entwicklung sind unzulässig
Umgang mit 1:1-Situationen (6-Augen-Prinzip)
- Einzelkontakte werden nach Möglichkeit vermieden
- Gespräche und individuelle Trainingseinheiten finden – wenn möglich – im Beisein weiterer Personen statt (6-Augen-Prinzip)
- Dieses Prinzip stellt sicher, dass unbeobachtete 1:1-Situationen nach Möglichkeit vermieden werden
- Alternativ werden transparente Rahmenbedingungen geschaffen (z. B. einsehbare Räume, offene Türen)
Privatbereich und gemeinsame Aktivitäten
- Kein Einbezug von Kindern und Jugendlichen in den privaten Lebensbereich von Vereinsmitwirkenden
- Keine Übernachtungen im privaten Umfeld
- Gemeinsame Aktivitäten (z. B. Eisessen, Döner essen oder vergleichbare Treffen) erfolgen ausschließlich im Rahmen der gesamten Mannschaft oder in Gruppen
- Einzelverabredungen zwischen Vereinsmitwirkenden und Kindern oder Jugendlichen sind nicht zulässig
Privatsphäre und Schutzräume
- Besondere Sensibilität im Umgang mit Umkleiden und Duschen
- Wahrung der Intimsphäre bei allen Vereinsaktivitäten
- Klare Regelungen für Übernachtungen und Fahrten
Digitale Kommunikation
- Kommunikation ausschließlich über vereinsseitig freigegebene Kanäle (bevorzugt: App SpielerPlus)
- Einzelchats zwischen Vereinsmitwirkenden und Kindern oder Jugendlichen sind unzulässig
- Bis zum vollendeten 14. Lebensjahr: Kommunikation grundsätzlich über die Erziehungsberechtigten
- Ab dem 14. Lebensjahr: Direkte Kommunikation ausschließlich sachlich und mit Bezug zum Trainings- und Spielbetrieb zulässig
- Inhalte persönlicher oder privater Natur sind nicht zulässig
- Gruppenchats sind der Regelfall und werden transparent gestaltet
Vorbildfunktion und Verhalten
- Trainerinnen, Trainer sowie Betreuerinnen und Betreuer nehmen eine klare Vorbildfunktion ein
- Alkohol und Rauchen sind im direkten Umgang mit Kindern und Jugendlichen untersagt
- Verantwortungsbewusstes und respektvolles Verhalten ist Grundlage des Handelns
Organisatorische Maßnahmen
- Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses ist für alle Trainer und Betreuer verpflichtend
- Regelmäßige Überprüfung und Dokumentation erfolgt vereinsintern
Verantwortungsbewusstsein im Verein
- Auffälligkeiten werden ernst genommen
- Beobachtungen werden dokumentiert und weitergegeben
- Es gelten klare Abläufe im Umgang mit Verdachtsfällen
- Ein eigenständiges Klären oder „Ermitteln" durch Vereinsmitwirkende findet nicht statt
Der FC Unterföhring nimmt Auffälligkeiten, Grenzverletzungen und Verdachtsmomente im Bereich des Kinder- und Jugendschutzes ernst. Dies umfasst nicht nur Verdachtsfälle im Bereich sexualisierter Gewalt, sondern ausdrücklich auch alle weiteren Formen von Grenzverletzungen und Gefährdungen, wie beispielsweise körperliche oder psychische Gewalt, Mobbing, Diskriminierung sowie unangemessenes Verhalten im Vereinsalltag. Ziel ist es, in solchen Situationen verantwortungsvoll, besonnen und strukturiert zu handeln.
Für Fragen, Unsicherheiten sowie im Falle von Auffälligkeiten oder Verdachtsmomenten stehen im FC Unterföhring folgende Ansprechpersonen zur Verfügung:
Kinderschutzbeauftragte/r
Zentrale Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Vereinsmitwirkende.
[email protected]Jugendleitung
Verantwortliche Ansprechpersonen für den gesamten Jugendbereich des FCU.
[email protected]Vorstandschaft
Der Vorstand des FC Unterföhring steht ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.
[email protected]Kinderschutzzentrum München
Kapuzinerstraße 9D, 80337 München
Unabhängige, vertrauliche und fachlich fundierte Beratung.
Ergänzend zum Schutzkonzept stellt der FC Unterföhring Informationsmaterialien bereit, die sich direkt an Kinder und Jugendliche sowie an Eltern richten. Die Informationsblätter unterstützen Kinder und Jugendliche dabei, ihre Rechte zu kennen, persönliche Grenzen wahrzunehmen und sich bei Unsicherheiten Hilfe zu holen. Die Inhalte basieren auf den Empfehlungen des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und wurden inhaltlich unverändert übernommen.
Liebe Eltern, unser Sportverein setzt sich intensiv gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen ein. Prävention von sexuellem Missbrauch bedeutet respektvoll und achtsam mit den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen umzugehen. Dies bedeutet aber auch, dass wir auf die eigenen Angebote achten und dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei uns sicher sind. Wir haben Mitverantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Täter und Täterinnen haben unter uns nichts verloren. Daher treten wir ein für eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema.
Die Maßnahmen unseres Vereins
Unsere Schutzmaßnahmen umfassen Maßnahmen zur Auswahl von Trainer/innen, eine Selbstverpflichtung für alle Trainer/innen, Schutzvereinbarungen für den Umgang zwischen Trainer/innen und den Kindern und Jugendlichen, Hinweise für das Vorgehen bei Verdachtsmomenten sowie die Benennung von Ansprechpersonen innerhalb und außerhalb unseres Vereins.
Auswahl von Trainer/innen
Wir achten sorgfältig auf die Auswahl unserer Trainer/innen. Trainer/innen des Vereins müssen in regelmäßigen Abständen ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Wir führen außerdem ein Einstellungsgespräch mit interessierten Trainer/innen und informieren uns bei deren früheren Vereinen.
Selbstverpflichtung
Alle unsere Mitarbeiter/innen im Jugendbereich unterschreiben eine Selbstverpflichtung (Verhaltenskodex), in dem sie sich u. a. verpflichten, individuelle Grenzen anderer zu respektieren, Übergriffe und Missbrauch zu verhindern und für das körperliche und seelische Wohlbefinden der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen Sorge zu tragen. Verhaltensabweichungen werden sanktioniert.
Schutzvereinbarungen (vollständig)
- aBei geplanten Einzeltrainings wird möglichst immer das Sechs-Augen-Prinzip und/oder das Prinzip der offenen Tür eingehalten. Wenn ein/e Trainer/in ein Einzeltraining für erforderlich hält, muss ein/e weitere/r Trainer/in bzw. ein weiteres Kind anwesend sein (= 6 Augen). Ist dies nicht möglich, sind alle Türen bis zur Eingangstür offen zu lassen.
- bAuch bei besonderen Erfolgen von einzelnen Kindern bzw. Jugendlichen werden durch Trainer/innen keine Vergünstigungen gewährt oder Geschenke gemacht, die nicht mit mindestens einem weiteren Trainer bzw. einer weiteren Trainerin abgesprochen sind.
- cKinder und Jugendliche werden nicht alleine in den Privatbereich des Trainers bzw. der Trainerin (Wohnung, Haus, Garten, Boot, Hütte usw.) mitgenommen. Diese Regelung gilt auch für Übernachtungen bei Wettkämpfen bzw. Trainingslagern. Der Verein stellt im Gegenzug ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten sicher.
- dTrainer/innen duschen nicht gleichzeitig mit Kindern und Jugendlichen. Sie übernachten auch nicht in Zimmern gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen.
- eTrainer/innen teilen mit Kindern und Jugendlichen keine Geheimnisse. Alle Absprachen, die ein/e Trainer/in mit einem Kind bzw. Jugendlichen trifft, können öffentlich gemacht werden.
- fKörperlicher Kontakt muss von den Kindern und Jugendlichen gewollt sein und darf das pädagogisch sinnvolle Maß nicht überschreiten.
- gWird von einer dieser Schutzvereinbarungen aus wohlüberlegten Gründen abgewichen, ist dies mit mindestens einer weiteren Trainerin bzw. einem weiteren Trainer abzusprechen. Die Gründe für diese einmalige Ausnahme müssen den betroffenen Kindern und Jugendlichen erklärt werden. Wichtig ist, dass die beteiligten Kinder und Jugendlichen damit einverstanden sind. Auch die Eltern sollen darüber informiert werden.
Vorgehen bei Verdachtsmomenten
Werden Ihnen Verstöße gegen die Schutzvereinbarungen bekannt, ist es wichtig, diese ernst zu nehmen und ruhig und besonnen zu reagieren. Den betroffenen Kindern und Jugendlichen sollen Sie vertrauensvoll zur Seite stehen und zuhören. Das weitere Vorgehen ergibt sich je nach Dringlichkeit der Vorfälle. Hierzu geben Fachberatungsstellen entsprechende Empfehlungen, wie Sie die Hinweise einschätzen und angemessen handeln können.
Ansprechpersonen
Sie können sich an folgende Ansprechpartner wenden – bei konkreten Fragen, wenn Sie mehr über die Schutzmaßnahmen erfahren wollen, Vorgänge fragwürdig finden oder sexuellen Missbrauch vermuten:
- Kinderschutz intern: [email protected]
- Jugendleitung: [email protected]
- Vorstandschaft: [email protected]
Weitere Beratungsstellen
Liebe Spielerin, lieber Spieler, der Schutz von Mädchen und Jungen vor sexuellem Missbrauch ist uns ein wichtiges Anliegen. Das bedeutet für uns, dass wir respektvoll und achtsam mit Dir umgehen. Wir wollen, dass Du bei uns sicher bist. Täter und Täterinnen haben unter uns nichts verloren!
Kinder und Jugendliche haben Rechte – für alle gilt:
- Mein Körper gehört mir. Ich setze die Grenzen für Berührungen.
- Es gibt gute, komische oder schlechte Berührungen. Manche Berührungen sind nicht von jedem Menschen ok. Manche fühlen sich immer seltsam oder unangenehm an.
- Mein Gefühl ist richtig. Wenn ich etwas unangenehm finde, ist dieses Gefühl völlig in Ordnung und muss respektiert werden.
- Ich darf NEIN sagen. Wenn jemand etwas Unangenehmes von mir verlangt, darf ich dies ablehnen – auch wenn diese Person erwachsen oder deutlich älter ist.
- Es gibt gute und schlechte Geheimnisse. Bei „schlechten" Geheimnissen ist es völlig in Ordnung, sie jemandem anzuvertrauen.
- Ich darf mir Hilfe holen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, etwas zu ändern. Hilfsangebote sind immer kostenlos.
- Ich habe keine Schuld. Täter/innen versuchen immer wieder, das Gefühl zu vermitteln, dass man selbst eine Mitschuld hat. Das ist ein fieser Trick. Schuld hat immer der Täter bzw. die Täterin.
Unsere Schutzversprechen an dich (vollständig)
- aBei geplanten Einzeltrainings wird möglichst immer das Sechs-Augen-Prinzip und/oder das Prinzip der offenen Tür eingehalten. Wenn ein/e Trainer/in ein Einzeltraining für erforderlich hält, muss mindestens ein/e weitere/r Trainer/in bzw. ein weiteres Kind anwesend sein. Ist dies nicht möglich, sind alle Türen bis zur Eingangstür offen zu lassen.
- bAuch bei besonderen Erfolgen werden durch Trainer/innen keine Vergünstigungen oder Geschenke gemacht, die nicht mit mindestens einem weiteren Trainer abgesprochen sind.
- cKinder und Jugendliche werden nicht alleine in den Privatbereich des Trainers bzw. der Trainerin mitgenommen. Diese Regelung gilt auch für Übernachtungen bei Wettkämpfen bzw. Trainingslagern. Dafür werden ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.
- dTrainer/innen duschen nicht gleichzeitig mit Kindern und Jugendlichen. Sie übernachten auch nicht in Zimmern gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen.
- eTrainer/innen teilen mit Kindern und Jugendlichen keine Geheimnisse. Alle Absprachen können öffentlich gemacht werden.
- fKörperlicher Kontakt muss von den Kindern und Jugendlichen gewollt sein und darf das für die Sportart notwendige Maß nicht überschreiten.
- gWird von einer der Schutzvereinbarungen aus wohlüberlegten Gründen abgewichen, ist dies mit mindestens einer weiteren Trainerin bzw. einem weiteren Trainer abzusprechen. Die Gründe für diese einmalige Ausnahme müssen den betroffenen Kindern und Jugendlichen erklärt werden. Wichtig ist, dass die beteiligten Kinder und Jugendlichen damit einverstanden sind. Auch die Eltern sollen darüber informiert werden.
Du hast etwas bemerkt? Hol dir Hilfe!
Du kannst dich an diese Ansprechpartner wenden – bei konkreten Fragen, wenn du mehr über die Schutzmaßnahmen erfahren willst, irgendetwas seltsam findest oder andere betroffen sind:
- Kinderschutz intern: [email protected]
- Jugendleitung: [email protected]
- Vorstandschaft: [email protected]
- Bayerischer Jugendring – Prätect ↗
- Kinderschutzzentrum München ↗
FC Unterföhring 1927 e.V. · Bergstraße 4, 85774 Unterföhring · Mai 2026
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